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Verlängert bis zum 04.11.!
"... dass alles in Zukunft noch zum Guten kommen wird"

Im Februar 1943 wurde die damals 26jährige Ruth ten Brink im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Der Grund für ihren Tod: sie war Jüdin. Ruth ten Brink kam 1916 in Bramsche zur Welt, die Familie wohnte in der Großen Straße, in einer Wohnung über der Bäckerei Tackenberg. Mit der Geschichte der Bramscher Juden und ihrem Schicksal im Nationalsozialismus beschäftigt sich die Herbstausstellung „... dass alles noch in Zukunft zum Guten kommen wird“ im Tuchmacher Museum Bramsche.


Die Ausstellung zeichnet die Stationen und Wege jüdischer Familien nach, die einst in der Hasestadt lebten. Die Familie ten Brink floh vor den Nationalsozialisten in die Niederlande, 1937 nahm die Familie Voss am Bramscher Bahnhof Abschied von Freunden und Nachbarn. Sie entkamen mit dem Auswandererschiff „Cap Norte“ nach Argentinien, im Gepäck ein Familienbuch des in Badbergen verbliebenen Vaters, der seine Hoffnung „dass alles in Zukunft noch zum Guten kommen wird“ den Kindern mit auf den Weg gab.

Die Ausstellung ist täglich, außer Montags, geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. Weitere Informationen unter Tel.: 05461/9451-10.
 

Ilka Thörner / Tuchmacher Museum Bramsche
http://www.tuchmachermuseum.de
erstellt am 04.10.2007



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