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Verabschiedung der Gründungsdirektorin des Tuchmacher Museum Bramsche
Verfallene Gebäude, leere Räume, durchlöcherte Dächer – wer das Baudenkmal der Tuchmacherinnung Bramsche zu Beginn der 1980er Jahre auf dem Mühlenort sah, konnte kaum glauben, dass hier ein lebendiges, modernes Museums entstehen sollte.


Verabschiedung Kornmühle
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Verabschiedung von Dr. Susanne Meyer in der vollbesetzten Kornmühle des Tuchmacher Museum Bramsche

„Fast ein kleines Wunder“, so beschrieb Bürgermeisterin Höltermann es am 25. März 2007 zur Verabschiedung von Dr. Susanne Meyer, Gründungsdirektorin des Tuchmacher Museum Bramsche.
Ein kleines Wunder, das durch die Arbeit von Frau Meyer auf dem Mühlenort erst möglich wurde. Es waren fast zwei Jahrzehnte, die Meyer auf dem Mühlenort wirkte. Und es waren zwei bewegte Jahrzehnte, wenn man die Rückschau auf die Jahre in der vollbesetzten Kornmühle hörte.

Viele Hürden waren zu nehmen, viele Gespräche zu führen, viele Idee zu verwirklichen, bis das Museum zu dem Aushängeschild für Bramsche wurde, das es heute ist. Deshalb sei „ein Museum ohne Frau Meyer zunächst gar nicht vorstellbar gewesen“, beschrieb Höltermann den ersten Gedanken, als die Museumsleiterin im letzten Sommer ihre Kündigung bekannt gab.
Die Bürgermeisterin hob hervor, dass die erfolgreiche Museumsarbeit, gerade auch in der Aufbauphase, dem Engagement und diplomatischen Geschick Meyers zu verdanken ist. Das Konzept eines lebendigen Museums, das Meyer entwickelt und realisiert hat, ist heute regional und überregional anerkannt - bei Besuchern, Fachleuten und Sponsoren, nicht zuletzt auch bestätigt durch die Verleihung des renommierten Museumspreises der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

Verabschiedung Frau Meyer
Erfolgreiche Kulturarbeit ist immer auch Teamarbeit, stellt Meyer im Rückblick auf die Jahre im Tuchmacher Museum Bramsche fest: „Nicht ich habe ein Museum, die Stadt Bramsche hat ein Museum“. Die Arbeit vor und hinter den Kulissen wird von einem 20köpfigen Team geleistet, denen Meyer für ihre Arbeit dankte. Aber nicht nur das Museumspersonal trägt mit zum Ansehen des Museums bei, sondern ebenso wichtig sind der Rückhalt der Verwaltung, die Unterstützung durch den Förderverein Tuchmacher Museum Bramsche e.V. und durch zahlreiche Sponsoren.

Foyer
Eine der häufigsten Fragen, die Meyer in den letzten Monaten gestellt wurde, war: „Was kommt nun?“ Zurück zu den Wurzeln – aus der freiberuflichen Arbeit als Historikerin stammend, kehrt Meyer eben dorthin zurück, als freie Beraterin in der Kulturarbeit. Das „Flagschiff Bramsches in voller Fahrt zu übergeben“, war ihr wichtig, betonte Meyer. Und so wird das Tuchmacher Museum Bramsche nun unter einer neuen, wissenschaftlichen Leitung segeln – natürlich auch weiterhin lebendig, offen und in weithin leuchtendem Bramscher Rot.
 

Ilka Thörner / Tuchmacher Museum Bramsche
http://www.tuchmachermuseum.de
erstellt am 25.03.2007



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