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Signum Quartett
Lupe Signum Quartett

17.01.2008
"Festliche Kornmühle": Signum Quartett im Tuchmacher Museum Bramsche

Im Tuchmacher Museum Bramsche beginnt das Konzerterlebnis schon lange vor dem ersten Ton. Vorbei an den ratternden Maschinen aus der Zeit der Industrialisierung betreten die Besucher die alten Gemäuer der historischen Kornmühle, die im Kerzenschein festlich erleuchtet ist. Die besondere Atmosphäre dieses „Klangraumes“ bietet den stimmungsvollen Rahmen für die traditionsreiche „Festliche Kornmühle“, mit welcher der Förderverein Tuchmacher Museum Bramsche e.V. seit nunmehr sieben Jahren musikalisch auf das Neue Jahr im Tuchmacher Museum einstimmt. Am 6. Januar eröffnete das vielfach ausgezeichnete und international agierende „Signum Quartett“ die musikalische Saison 2008 in Bramsche. 
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Tuchmacher Museum AG
Lupe Tuchmacher Museum AG

14.01.2008
Ausstellung der Tuchmacher Museum AG

Kleider machen Leute. Besonders für Jugendliche ist die Kleidung ein wichtiges Element der Selbstinszenierung. Der Schnitt und die Farbe der Jeans oder der Aufdruck auf dem T-Shirt drücken das Lebensgefühl ihrer Träger aus. Für sechs Schülerinnen der Hauptschule Heinrichstraße in Bramsche war dies der Anlass, ihre eigene Kleidung zu erforschen. Und welcher Ort wäre da geeigneter als das Tuchmacher Museum? 
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Signum-Quartett
Lupe Signum-Quartett

02.01.2008
Festliche Kornmühle: Signum Quartett

Im Tuchmacher Museum Bramsche beginnt das Konzerterlebnis schon lange vor dem ersten Ton. Vorbei an den ratternden Maschinen aus der Zeit der Industrialisierung betreten die Besucher die alten Gemäuer der historischen Kornmühle, die zur traditionsreichen „Festlichen Kornmühle“ im Kerzenschein erleuchtet sind. Die besondere Atmosphäre dieses „Klangraumes“ bietet den stimmungsvollen Rahmen für einen musikalischen Leckerbissen, mit dem das Tuchmacher Museum Bramsche in das neue Jahr startet: Am Sonntag, 06.01. 2008 um 19.30 Uhr spielt hier das Signum-Quartett mit Kerstin Dill (Violine), Annette Walther (Violine), Xandi van Dijk (Viola) und Thomas Schmitz (Cello). 
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Preisübergabe in der Kornmühle
Lupe Preisübergabe in der Kornmühle

18.12.2007
„Tuchmacher-Geschichten“ im Tuchmacher Museum Bramsche – die Gewinner des Märchenwettbewerbs für Schulklassen

Das Tuchmacher Museum Bramsche ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch für Geschichten: 18 Märchen nahmen am diesjährigen Märchenwettbewerb des Museums teil. Am Nikolaustag konnten den sechs Gewinnerklassen ihre Preise in einer adventlichen Veranstaltung in der Kornmühle überreicht werden. Die sechs Preisträgermärchen und Illustrationen stehen nun als Download bereit. 
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Andreas Geiger und Felix (Foto: Gisela Kress)
Lupe Andreas Geiger und Felix (Foto: Gisela Kress)

11.12.2007
Weihnachtsausstellung: Bramscher Köpfe II - Schwarz-Weiß-Fotografien

Bramsche hat viele Gesichter – dies zeigt die Fotoausstellung, die vom 14.12.2007 bis zum 27.01.2008 im Tuchmacher Museum Bramsche zu sehen ist. Die Ausstellung präsentiert klassische Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Menschen, die in Bramsche leben oder gelebt haben. 
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Sneewittchen und der Zwerg Winzig
Lupe Sneewittchen und der Zwerg Winzig

11.12.2007
Sneewittchen oder: Schönheit um jeden Preis, Sonntag, 16. Dezember 2007, 16.00 Uhr

Die Königin wünscht sich ein Kind – so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz. Ihr Wunsch geht in Erfüllung, Sneewittchen wird geboren. Die Mutter stirbt kurz darauf und die böse Stiefmutter zieht ins Schloss. Aus Eifersucht will sie das schöne Kind töten. Sneewittchen gelingt die Flucht in den Wald zu den sieben Zwergen... – welches Kind kennt dieses Märchen nicht? Das Figurentheater Marmelock aus Hannover erzählt die alte Geschichte auf eine ebenso überraschende wie poetische Weise und mit einem Augenzwinkern neu. 
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Foto: privat
Lupe Familienfoto Ten Brink, aufgenommen 1930. In der zweiten Reihe stehend als Zweite von links Ruth ten Brink.

04.10.2007
Verlängert bis zum 04.11.!

"... dass alles in Zukunft noch zum Guten kommen wird"

Im Februar 1943 wurde die damals 26jährige Ruth ten Brink im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Der Grund für ihren Tod: sie war Jüdin. Ruth ten Brink kam 1916 in Bramsche zur Welt, die Familie wohnte in der Großen Straße, in einer Wohnung über der Bäckerei Tackenberg. Mit der Geschichte der Bramscher Juden und ihrem Schicksal im Nationalsozialismus beschäftigt sich die Herbstausstellung „... dass alles noch in Zukunft zum Guten kommen wird“ im Tuchmacher Museum Bramsche. 
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Foto. TMB 07
Lupe Ausstellung "G.W.B." im Tuchmacher Museum Bramsche noch bis Sonntag, 07. Oktober zu sehen.

25.09.2007
Am 07. Oktober endet der Jubiläumssommer im Tuchmacher Museum Bramsche

Mit einem Diavortrag von Brigitte Tietzel, Direktorin des Textilmuseum Krefeld, über „Modelöwen – Herrscher, Macht und Mode“ endet am Sonntag, 07. Oktober 2007, 15.00 Uhr der Jubiläumssommer im Tuchmacher Museum Bramsche. Seit dem Auflassen von Hunderten Brieftauben zu Beginn des 10jährigen Museumsjubiläums, bot das Tuchmacher Museum Bramsche seinen Besuchern zahlreiche Angebote: die beiden Ausstellungen „G.W.B.“ zur aktuellen Textilkunst im und am Museum und „ein Rot entsprungen – windleicht“ im Kunstcontainer, ein „Tanz auf dem Teppich“ mit Filzen eines überdimensionalen Jubiläumsteppichs aus Wolle und Mitmach-Aktionen für Groß und Klein. Der Dia-Vortrag zur Geschichte der Mode rundet das Veranstaltungsprogramm zum Jubiläum ab. 
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Foto. TMB 2007
Lupe Das Museumsmaskottchen Zauberschaf Bäärthold und seine Freundin Magic Määggy erzählen spannende Geschichten rund um die Bramscher Tuchmacher.

21.09.2007
Märchenwettbewerb für Schulklassen

Das Tuchmacher Museum Bramsche ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch für Geschichten. Maschinen rattern und rumpeln, Wollflocken wirbeln durch die Luft, alte Holzböden knarren – zwischen dem gleichmäßigen und manchmal eintönigen Takt der Maschinen konnte man die Gedanken schweifen lassen und ins Träumen geraten: Wer wob den roten Mantel des Nikolaus, wohnen in den Hasewiesen Elfen, tanzen die weißen Tuchmacherfiguren des Nachts durch die Kornmühle? 
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Foto: TMB 2007.
Lupe "Ein Rot entsprungen - windleicht" Installation auf dem Münsterplatz in der Bramscher Fußgängerzone.

17.08.2007
"Ein Rot entsprungen - windleicht"

Auf einmal steht ein großer, knallroter Kasten auf dem Münsterplatz, mitten in der belebten Bramscher Fußgängerzone. Seine Form verrät es – ursprünglich war er ein Baucontainer der Bramscher Firma Dallmann GmbH, nun ist er eingekleidet in rote Kunststoff-Planen der Firma Julius Heywinkel GmbH. Für den Jubiläumssommer des Tuchmacher Museum Bramsche verwandelte er sich in ein Kunstobjekt. Dem Motto „Ein Rot entsprungen – windleicht“ kommt auf die Spur, wer einen Blick ins Innere wirft: 
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[16.12.2017 - 04.02.2018 10:00 Uhr - 17:00 Uhr]Zeitkapsel. Spuren der Erinnerung – Fotografien von Hermann Pentermann
[21.01.2018 16:00 Uhr]„Unter´m Paradies“ Kinder brauchen Abenteuer – Geschichten einer ungezähmten Kindheit
[07.02.2018 20:00 Uhr]KornmühlenKonzert: Quartetto Brioso
[09.02.2018 17:00 Uhr]Ausstellungseröffnung: Schulen im Museum
[09.02.2018 - 11.03.2018 10:00 Uhr - 17:00 Uhr]Schulen im Museum
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[10.03.2018 - 11.03.2018]Workshop: Spinnen lernen
[20.03.2018 - 21.03.2018]Ferien-Workshop: Näh-Werkstatt
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